CMD-Funktionstherapie in Hamburg

Volkskrankheit CMD – Funktionsstörung des Kiefers

Als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) wird eine Funktionsstörung des Kiefers bezeichnet. Beim Krankheitsbild CMD wird bisweilen von einer neuen Volkskrankheit gesprochen. Etwa 10% der Bevölkerung zeigt eine Funktionsstörung des Kiefers, für die eine Therapie sinnvoll ist. Durch die Fehlstellung wird die Muskulatur überanstrengt und es kann zu Verspannungen im Nacken und Schulterbereich kommen. Durch die hohen Presskräfte, die beim Zähneknirschen auftreten, sollte mit einer CMD Behandlung nicht gewartet werden. Zur Therapie kann eine Schienentherapie eingesetzt werden. Bei dieser Therapie wird in sieben Schritten eine kurze Behandlungszeit ermöglicht.

CMD-Diagnostik ist erforderlich bei

  • Zähneknirschen und –pressen, insbesondere nachts oder bei Anspannung
  • Schmelzrissen in den Zähnen, "abgeknirschten" Frontzähne
  • keilförmigen Defekten am Zahnhals oder Herausbrechen von Füllungen am Zahnfleischrand
  • Knack- oder Reibegeräuschen in den Kiefergelenken
  • Schmerzen in der Kaumuskulatur, im Bereich der Wangen und/oder Schläfen und/oder häufigen Kopf- und Nackenschmerzen
  • schmerzhaften Einschränkungen der Mundöffnung

Psychische und physische Auslöser einer Kieferfunktionsstörung

Eine unbehandelte Funktionsstörung des Kiefers kann zu chronischen Symptomen führen und langfristig Auswirkungen auf den Allgemeinzustand haben. Resultat einer nicht behandelten Craniomandibuläre Dysfunktion oder CMD sind oft:

  • Zahnfehlstellungen
  • Schluckbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Verspannungen
  • Schmerzen im Stütz- und Bewegungsapparat

Durch eine Therapie wird angestrebt, die Zähne von Ober- und Unterkiefer in eine reguläre Position zu bringen. Die Ursachen einer fehlerhaften Bisslage sind vielfältig. Unter anderem können mentale Auslöser der Grund für eine Okklusionsstörung in Hamburg sein. Eine Schiene wirkt hier in mehreren Phasen. Sie hilft bei der Diagnose und korrigiert den fehlerhaften Zahnschluss. Sie entspannt die Zahnmuskulatur, ermöglicht eine Neuausrichtung des Unterkiefers und stabilisiert den Unterkiefer. Ziel der Therapie ist es, Schäden an Zähnen und Zahnhalteapparat aufzuhalten und bei vorliegenden Symptomen eine Entlastung und Entspannung des Kiefers durchzuführen.

Basis einer Therapie der CMD ist die Funktionsdiagnostik

Das fortlaufende Zähneknirschen führt zu Schmelzrissen und beschädigt die Zahnsubstanz. In der Folge können auch Füllungen ausbrechen und Schmerzen in den Kiefergelenken auftreten. Leider nehmen viele Menschen die Funktionsstörung als unvermeidlich hin und verzichten auf eine Behandlung. Dabei lässt sich die Funktionsstörung des Kiefers gut behandeln, wenn die Praxis auf Therapieverfahren im Bereich der Funktionsstörung des Kiefers spezialisiert ist. Wir, das Zentrum für Zahnmedizin in Hamburg, erstellen für Patienten nach einer gründlichen Diagnose ein individuelles Behandlungskonzept, dass die Wiederherstellung der Zahngesundheit und die Beseitigung der Symptome zum Ziel hat. Je früher mit der Therapie einer Symptomatik begonnen wird, desto besser sind die Erfolgschancen.

Symptome und Behandlung in Hamburg

Die zur Therapie einer Funktionsstörung des Kiefers einzuleitende Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die Langzeitwirkungen einer unbehandelten Funktionsstörung des Kiefers immer besser erkannt werden. Die zwei Basis-Auslöser für eine Funktionsstörung des Kiefers sind psychisch verursachter Stress und eine durch verschiedene Faktoren verursachte Okklusionsstörung. Bei Symptomen wie Schmerzen oder Knacken beim Mundöffnen, Zähneknirschen und herausgebrochenen Füllungen ist daher umgehend zu reagieren. In unserer Praxis in Hamburg führen wir für unsere Patienten die Funktionsdiagnostik und Therapie mit neuesten methodischen Verfahren durch.

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